Datenbankmodell – Version 1

So, das ist dann auf die Schnelle zusammengebaut das Datenbankmodell für die untenstehenden Funktionen. Ich bin mir sicher, dass da noch kleine Änderungen notwendig werden, aber im Großen und Ganzen sollte es so passen.

Datenbankmodell - Version 1

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Funktionsumfangsplanung

Bevor ich mich an die technische Detailplanung mache, erst mal eine kleine Übersicht darüber, das es alles für Funktionen geben soll

  • Beiträge:
    • Titel, Anreißer, Text, Status (freigeschaltet, unveröffentlicht, gesperrt), Erstellungs- und Updatedatum, Autor, Kategorien, Tags, Anzahl der Kommentare, Permalinks
    • CRUD
    • CU: mit WYSIWYG-Editor und zentraler Medienbibliothek zur Referenzierung in den Beiträgen
    • Übersicht (Titel, Datum, Anreißer) mit Pager
    • Detailansicht mit Kommentaren, verwandte Beiträge
  • Kategorien:
    • Name, Permalink
    • CRUD, nur für Admin
    • Beitragsübersicht in einer Kategorie
  • Kommentare:
    • Referenzbeitrag, Autor (Name), Text, Webseite, E-Mail, Erstellungs- und Updatedatum, Status (veröffentlicht, gesperrt)
    • ggf. Gravatar
    • CRUD, UD nur für Admin
  • Tags:
    • Tag, Anzahl der Verwendungen, Permalink
    • werden zentral verwaltet und in den Beiträgen nur referenziert
  • Medienbibliothek:
    • Name, Beschreibung (für alt-Tag), Dateiname, Dateityp, Größe, Ausmaße (bei Bildern), Datum, Autor
    • Integration in WYSIWYG-Editor
    • später vielleicht Kategorien
  • WYSIWYG-Editor:
    • Überschriften, fest definierte CSS-Stile, Fett, Kursiv, Unterstrichen, ausrichten (links, rechts, zentriert), Listen (ungeordnet, nummerisch), Links, Bilder, Tabellen, HTML
    • sauberes HTML wichtig
  • Authentifizierung:
    • zunächst nur sehr simpel
    • feste Liste von Benutzern mit vollem Adminzugriff
  • Suche:
    • über alles
    • nur über Beiträge: Name, Anreißer, Text
    • nur über Kommentare: Autor, Text

Da später sicher noch mal Sachen dazukommen und das fürs Erste absolut genug ist, mache ich jetzt mal Schluss mit der Liste und planen den nächsten Schritt. Da es ja nur eine ganz kleine Anwendung ist, überspringe ich mal ein paar Schritte und mache mit dem Datenbankmodell weiter. Also frisch ans Werk und bis später.


Gib mir Deine Daten! Review eines Registrierungsprozesses

Nutzername, E-Mail-Adresse, Passwort und fertig? Nein, ganz sicher nicht (mehr).

Sicherlich findet man diese Form eines Registrierungsprozesses, wenn es diese Bezeichnung überhaupt verdient, auch noch. Doch mittlerweile wird wesentlich mehr Augenmerk auf die Gestaltung der einzelnen Schritte einer Registrierung und dem Gesamtprozess gelegt. Warum? Weil es um das wichtigste Gut im, der Name sagt es schon, Informationszeitalter geht: Informationen. Genauer: Nutzerinformationen. Grund genug sich einmal einen Registrierungsprozess anzugucken, der mittlerweile recht verbreitet und meiner Meinung nach gut durchdacht ist.
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Content Management Systeme – Teil 5: CMS-Auswahlprozess

Hat man sich dafür entschieden nicht selbst ein Content Management System zu entwickeln, dann stellt sich als nächstes die Frage, welches am Markt verfügbare CMS eingesetzt werden soll.

Weil die Auswahl einer Standardsoftware aus einer Vielzahl von möglichen, sich zumeist gegenseitig ausschließenden Systemen und unter Unsicherheit erfolgt, handelt es sich hierbei um ein Entscheidungsproblem. Im Bereich klassischer Software gibt es eine Vielzahl von Modellen zur Softwareeinführung. Für Content Management Systeme ist mir ein fundiertes Modell bisher noch nicht begegnet. Falls jemand eines kennt, würde mich das sehr interessieren. In diesem fünften Teil der Content Management Systeme Serie habe ich einen generellen Auswahlprozess entworfen, der zur Strukturierung des Entscheidungsproblems herangezogen werden kann.
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Content Management Systeme – Teil 4: Standard- vs. Individualsoftware

Wie ich bereits im 2. Teil ausgeführt habe, lässt sich Anwendungssoftware weiter einteilen in Individual- und Standardsoftware. Die Entscheidung darüber, welcher Softwaretypus zum Einsatz kommen soll, stellt sich zu Beginn.

Dabei hat diese Entscheidung erhebliche Konsequenzen, die zum Teil erst im späteren Projektverlauf zum tragen kommen. Es ist wie so oft bei Softwareprojekten: falsche Entscheidungen zu Beginn, bezahlt man anschließend teuer. Daher sollte man der Entscheidung Individual- oder Standardsoftware große Bedeutung beimessen und diese nicht leichtfertig fällen.
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Content Management Systeme – Teil 3: Gründe für den CMS-Einsatz

Wer schon einmal bei einer Agentur angefragt hat, wird wissen: ein Content Management System ist nicht unbedingt günstig. Daher stellt sich natürlich die Frage, ob es sinnvoll ist ein CMS für die eigene Seite einzusetzen.

Ganz grundsätzlich läuft diese Betrachtung immer darauf hinaus, dass man eine kurzfristige Kostenersparniss einer langfristigen Einsparung gegenüberstellen muss. Ich möchte hier einfach ein paar Denkanstöße geben, die bei der Entscheidung hilfreich sein können. Man kann diese Entscheidung nie pauschal fällen, sondern muss immer seine individuellen Determinanten berücksichtigen.
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Der ideal gestaltete Blog? Smashing Magazines “A Small Design Study Of Big Blogs”

Zu Beginn einer jeden Blogger-Karriere stellt sich auch immer die Frage, wie der Blog gestaltet werden soll.

Auch im Laufe der Zeit findet bei so manchem Blog eine vollständige Überarbeitung statt. Es ist auch gar nicht so einfach, direkt zu Beginn das “richtige” Design zu wählen, denn in der Blogosphäre existiert eine unglaubliche Vielfalt. Woran kann man sich also orientieren?
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Content Management Systeme – Teil 2: CMS und Unternehmensstrategie

In der Reihe “Content Management Systeme” widme ich mich einigen zenrtalen Fragestellungen rund um diese Thematik.

Nachdem ich im ersten Teil eine kurze Definition des Begriffes vorgenommen habe, widme ich mich im zweiten Teil der Frage, wo und wie Content Management Systeme innerhalb der Unternehmensstrategie positioniert werden.
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Content Management Systeme – Teil 1: Was versteht man unter einem CMS

Am Markt existiert eine Vielzahl von Content Management Systemen, die sich z. T. erheblich etwa in ihrer Qualität, ihrem Funktionsumfang und ihrem Preis unterscheiden.

Insbesondere bei Unternehmen, die ihre Geschäfte überwiegend im Internet tätigen, wirken sich Content Management Systeme (CMS) kritisch auf den Unternehmenserfolg aus. Diese Reihe widmet sich einigen zentralen Aspekten rund um das Thema der Web Content Management Systeme und legt, dort wo eine Unterscheidung sinnvoll ist.
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